Nun wohnen wir schon fast zwölf Monate in Peking. Wir haben uns eingelebt, Freundschaften aufgebaut, erste Lieblingsorte entwickelt und sind einfach angekommen in unserem neuen Leben.
Und jetzt folgt eine ganz besondere erste Erfahrung: Wir dürfen zum ersten Mal Besuch empfangen und zeigen, wie wir hier leben und was Asien und China für Nico und mich bedeuten.
Ihr alle kennt China bisher vor allem aus unseren Erzählungen und meinen mal mehr, mal weniger lebhaften Schilderungen. Deshalb bin ich umso gespannter, wie gut ich unser Leben hier im Blog bereits vermitteln konnte.
Rückreise mit Begleitung
Am Montagmittag machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen. Zusammen mit meinen Schwiegereltern und meinem Schwager verging der Flug nach Peking wie im Flug.
Bei der Ankunft erwartete sie direkt die erste Überraschung, denn Nico konnte sich spontan frei nehmen und uns vom Flughafen abholen. Damit hatte niemand gerechnet und entsprechend groß war die Freude. Ein schöner Start für die gemeinsame Zeit in China.
Den restlichen Tag verbrachten wir ganz entspannt damit anzukommen, die ersten Straßen unserer Gegend zu erkunden und uns ein wenig einzuleben. Abends ging es dann direkt zum ersten gemeinsamen chinesischen Essen.
Für den Anreisetag hatte ich ein besonderes Restaurant ausgesucht, das vor allem für seine Pekingente bekannt ist. So konnten unsere Besucher direkt eines der wohl bekanntesten Gerichte der Hauptstadt kennenlernen. Ein ziemlich passender Einstieg in unsere gemeinsame Zeit.


Vom Finanzamt in den Hort
Für mich ging es bereits am nächsten Tag und auch am Donnerstag zu meinen ersten Arbeitstagen an der Deutschen Schule Peking.
Wie einige von euch schon mitbekommen haben, werde ich dort nun ein paar Stunden in der Woche aushelfen. Ich unterstütze dabei die Nachmittagsbetreuung beziehungsweise den Hort nach der regulären Schulzeit.
Mein Arbeitsalltag sieht so aus, dass wir uns als Team zunächst besprechen. Anschließend holt jeder seine Klasse ab und geht gemeinsam mit den Kindern zum Mittagessen in die Mensa. Danach tragen sich die Kinder für die verschiedenen Stationen der Nachmittagsbetreuung ein und wir als Betreuungskräfte verteilen uns auf die einzelnen Stationen.
Für mich ist das eine ganz neue Herausforderung und gleichzeitig eine Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Es ist schön, einmal mit Kindern arbeiten zu können. Von ihnen kann man viel lernen, man hat viel Freude und vor allem jede Menge Abwechslung im Alltag.

Nachmittags machten wir uns gemeinsam auf den Weg zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Pekings. Gleichzeitig war es auch die erste Sehenswürdigkeit, die ich selbst nach meinem Umzug nach Peking besucht hatte: der Himmelstempel (Temple of Heaven).
Obwohl die Anlage mit rund 273 Hektar riesig ist und damit etwa viermal so groß wie das Gelände der Verbotenen Stadt, wirkt sie erstaunlich übersichtlich. Für mich war und ist der Himmelstempel deshalb der perfekte Einstieg in das Sightseeing in Peking.
Über die Anlage selbst haben wir euch bereits ausführlich in unserem Beitrag „Ein Tag zwischen Himmel und Erde“ berichtet. Deshalb möchte ich heute nicht noch einmal alle historischen Fakten wiederholen, sondern vielmehr erzählen, welche Eindrücke der Besuch bei Nicole, Hendrik und Ralf hinterlassen hat.
Was direkt auffiel, waren die Menschenmassen. Überall waren Menschen unterwegs, von Einheimischen bis zu Touristen, und trotzdem wirkte das Ganze erstaunlich gut organisiert. Gerade für jemanden, der zum ersten Mal in China ist, ist es schon beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen sich gleichzeitig auf einer solchen Anlage bewegen können, ohne dass direkt Chaos entsteht.
Auch die vielen Sicherheitskontrollen gehörten für unsere Besucher direkt zum ersten Eindruck von Peking. Bereits am Eingang wird kontrolliert, bevor man überhaupt auf das eigentliche Gelände kommt. Dazu kommen digitale Tickets, QR-Codes und verschiedene digitale Abläufe, die für uns inzwischen schon ziemlich selbstverständlich geworden sind. Für unsere Besucher war es dagegen ein weiterer kleiner Einblick darin, wie digitalisiert und gleichzeitig organisiert der Alltag hier funktioniert.
Und dann ist da natürlich die Anlage selbst. Zwischen den beeindruckenden Tempelbauten, den alten Bäumen und den weitläufigen Wegen trifft man immer wieder auf Menschen, die hier einfach ihren Alltag verbringen. Manche sitzen zusammen, andere unterhalten sich, machen Sport oder treffen sich mit Freunden. Dadurch fühlt sich der Himmelstempel trotz seiner historischen Bedeutung nicht wie ein reines Museum an, sondern wie ein lebendiger Teil der Stadt.
Für unsere Besucher war es damit direkt ein ziemlich intensiver erster Eindruck von Peking: Menschenmengen, strenge Sicherheitskontrollen, jede Menge Digitalisierung und gleichzeitig eine jahrhundertealte Tempelanlage mitten in einer modernen Millionenstadt. Ein ziemlich guter Vorgeschmack auf das, was sie in den nächsten Tagen noch erwarten sollte.




An diesem Abend ging es noch in eines meiner Lieblingsrestaurants. Dort gibt es ausgefallene, moderne Yunnan-Küche. Frische Zutaten wie Minze, Zitrone oder Rose sorgen für ganz besondere Geschmackskombinationen.
Wir bestellten verschiedene Gerichte zum Teilen, unter anderem Ananasreis, Minz-Rindfleischrollen und Rosenkuchen. Allen hat es sehr gut geschmeckt und damit konnten wir noch einmal eine neue Seite des chinesischen Essens zeigen.
Danach ging es weiter zu Nicos Fußballspiel, um ihn und seine Mannschaft anzufeuern. Es war das vorletzte Spiel der Mercedes-Benz-Liga und für seine Mannschaft lief es ziemlich gut: Mit 7:0 ging das Spiel glücklich aus.
Nicos Tor wurde leider wegen Abseits nicht gegeben. Dafür bekam er ein Vorlagentor zugeschrieben, das am Ende eigentlich ein Eigentor des Gegners war. Ganz egal, Hauptsache gewonnen!


Gemeinsamer Wochenendtrip
Natürlich darf man bei einem Besuch in China auch eine Fahrt mit dem Schnellzug nicht verpassen.
Nach längerem Überlegen, welches Ziel die Pekinger Sehenswürdigkeiten für unsere Besucher am besten ergänzen würde und gleichzeitig möglichst wenig Stress verursacht, fiel unsere Wahl auf Shanghai.
Allerdings nicht nur auf Shanghai. Nico und ich waren bereits dort und wollten deshalb auch für uns noch etwas Neues in die Reise einbauen. Und so stand neben Shanghai auch Hangzhou auf unserem Plan.
Um 10 Uhr morgens ging für uns am Freitag der Zug nach Shanghai. Die insgesamt 4 Stunden und 35 Minuten lange Fahrt verging wie im Flug. Wir probierten sogar einmal aus, Essen direkt in den Zug liefern zu lassen.
Für den Zwischenstopp in Nanjing bestellten wir bei KFC drei Kaffees, die tatsächlich direkt an unseren Sitzplatz geliefert wurden. Es ist wirklich unglaublich, wie perfekt die Lieferungen hier getaktet sind. Selbst während eines kurzen Zughalts funktioniert es, dass das bestellte Essen pünktlich im Zug ankommt.


In Shanghai angekommen, ging es von unserem Hotel aus direkt zu Fuß zur berühmten Skyline „the Bund“. Unser Hotel lag praktischerweise direkt gegenüber, sodass wir nur einmal über die Straße mussten.
Zuerst hieß es: beobachten, fotografieren und einfach wirken lassen.
Wenn man die Skyline zum ersten Mal sieht, ist sie schon ziemlich überwältigend. Aber auch beim zweiten Mal war sie für uns noch immer beeindruckend. Gerade der Kontrast zwischen den historischen Gebäuden am Bund und den futuristischen Wolkenkratzern auf der anderen Seite des Huangpu-Flusses macht diesen Blick so besonders.



Nach einem Spaziergang entlang der Promenade ging es zum Abendessen in ein Restaurant, das wir bereits von unserem letzten Besuch kannten. Das Warehouse No. 3 liegt in einem bekannten Viertel und ist für chinesische Küche mit moderner Zubereitung bekannt.
Wir probierten uns gemeinsam durch verschiedene Gerichte: Gurkensalat, Kartoffeln, unterschiedliche Fleischgerichte, einen kleinen Hotpot, den man ein bisschen mit einem Fondue vergleichen kann, und zum Abschluss einen Dessertteller.
Anschließend liefen wir noch durch die beleuchteten Gassen der Umgebung und schauten uns den Yu Garden an. Der historische Garten ist vor allem am Abend wunderschön, wenn die traditionellen Gebäude und Pavillons beleuchtet sind.






Durch einen Park ging es anschließend wieder zurück Richtung „the Bund“. So konnten wir die Skyline noch einmal in voller Pracht bei Nacht bestaunen.
Alles in allem war es ein schöner erster Tag in Shanghai mit vielen Highlights und vor allem sehr vielen überwältigenden Eindrücken.
Eine alte Wasserstadt trifft auf die Moderne
Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang, liegt rund 170 Kilometer südwestlich von Shanghai und gehört mit mehreren Millionen Einwohnern zu den bedeutendsten Städten Ostchinas. Bekannt ist die Stadt vor allem für den malerischen Westsee, traditionelle Wasserlandschaften und ihre lange Geschichte. Gleichzeitig ist Hangzhou heute eine moderne und wirtschaftsstarke Metropole, die besonders für ihre Technologiebranche und als Heimat von Alibaba bekannt ist.
Morgens um 9:45 Uhr ging es für uns in ca. 48 min. mit dem Schnellzug nach Hangzhou.
Unser erstes Ziel war der berüchtigte West Lake, das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Der rund 6,4 Quadratkilometer große See ist von grünen Hügeln, Pagoden, Gärten und historischen Bauwerken umgeben und gilt seit Jahrhunderten als Inspiration für chinesische Dichter und Künstler. Seit 2011 gehört die Kulturlandschaft rund um den Westsee sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Über den Bai Causeway, einen malerischen Damm, der den See auf einer schmalen Strecke durchquert, ging es für uns weiter zur Broken Bridge, einer der bekanntesten Brücken am Westsee. Ihren Namen verdankt sie nicht etwa einem tatsächlichen Schaden, sondern einem besonderen optischen Effekt: Im Winter kann eine dünne Schneeschicht auf der Brücke durch die Sonne teilweise schmelzen, sodass es aus der Entfernung aussieht, als wäre die Brücke in der Mitte unterbrochen.




Anschließend erkundeten wir Solitary Hill (Gushan), die größte natürliche Insel im nördlichen Teil des Westsees. Hier findet man neben ruhigen Wegen und schönen Aussichtspunkten auch historische Gebäude, Gärten und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Besonders schön war für uns der Kontrast zwischen der ruhigen, traditionellen Landschaft und der modernen Skyline von Hangzhou im Hintergrund.






Von dort aus ging es mit zwei Taxis zu einem Highlight auf das ich mich sehr gefreut habe. Denn wenn ich an China denke, hatte ich neben den modernen Metropolen vor allem zwei Dinge vor Augen: Reisfelder und Teeplantagen. Schon lange standen die grünen Teehügel deshalb auf meiner Liste und in Hangzhou gibt es mit den Longjing Tea Hills eine der bekanntesten Teeregionen Chinas.
Die Gegend rund um Longjing ist vor allem für den berühmten Longjing-Tee, auch bekannt als Dragon Well Tea, bekannt. Der grüne Tee wird hier bereits seit Jahrhunderten angebaut und zählt zu den berühmtesten und hochwertigsten Tees Chinas. Die Teefelder ziehen sich in mehreren Lagen über die sanften Hügel und bilden zusammen mit kleinen Dörfern, Bambuswäldern und Wanderwegen eine ganz andere Landschaft als das geschäftige Stadtzentrum von Hangzhou.
Für mich war genau das der Moment, in dem sich mein China-Bild aus dem Kopf plötzlich vor unseren Augen wiederfand: Wir saßen inmitten der Teesträucher und konnten die typische Landschaft, die ich bisher nur von Bildern kannte, endlich selbst erleben. Bei schwarzem und grünem Tee, Gebäck und weiteren Leckereien, genossen wir die atemberaubende Aussicht.








Nach einem kurzen Spaziergang durch die Teeplantagen ging es für uns zurück zum Westsee … dachten wir zumindest. Denn nach der Ankunft mit unserem Didi stellten wir fest: Wir waren noch ganz schön weit von unserem eigentlichen Ziel entfernt.
Unser Fahrer erklärte uns, dass aufgrund verschiedener Umstände an diesem Tag nicht alle Fahrzeuge in diesen Bereich fahren durften. Kaum waren wir ausgestiegen, kamen auch schon mehrere Taxifahrer auf uns zu und versuchten, uns für einen deutlich höheren Preis weiterzufahren. Doch hier gilt: ruhig bleiben und erstmal alle Möglichkeiten abwägen.
Auf der anderen Straßenseite entdeckten wir eine Bushaltestelle, zu der auffällig viele Menschen liefen. Also fragten wir kurzerhand nach, wohin der Bus fährt. Ziel passt, Preis passt auch – für gerade einmal umgerechnet 25 Cent pro Person ging es für uns in einer etwa 20-minütigen, etwas abenteuerlichen Busfahrt weiter. Und tatsächlich: Wir kamen genau dort an, wo wir hinwollten, an der Leifeng Pagoda.
Die Pagode ist eines der bekanntesten Wahrzeichen am Westsee und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die ursprüngliche Pagode wurde bereits im Jahr 975 erbaut, stürzte allerdings 1924 ein. Die heutige Leifeng Pagoda wurde erst 2002 an gleicher Stelle neu errichtet und orientiert sich dabei am historischen Vorbild. Sie steht auf dem Xizhao Hill am südlichen Ufer des Westsees und bietet von oben einen tollen Blick über den See und die umliegende Landschaft.
Natürlich durfte auch hier erstmal eine kleine Fotosession nicht fehlen. Anschließend ging es mit der Rolltreppe hinauf zum Eingang der Pagode. Im Inneren machten wir uns zunächst zu Fuß auf den Weg nach oben und erklommen die insgesamt fünf Stockwerke. Wer sich die Treppen sparen möchte, kann übrigens auch den Aufzug nehmen. Nach den ersten Stockwerken entschieden wir uns auf dem Rückweg dann ebenfalls für die bequemere Variante und fuhren mit dem Aufzug wieder nach unten.
Oben angekommen wurden wir mit einem schönen Ausblick über den Westsee belohnt. Spannend fanden wir auch die Pagode selbst: Im Inneren gibt es historische Darstellungen und kunstvolle Details, die einen Eindruck von der Geschichte rund um den Westsee vermitteln.






Nach unserem kleinen Zwischenstopp hoch über Hangzhou ging es für uns mit dem Taxi zu unserem Abendessen in die Innenstadt. Alle hatten Lust auf Pizza, weshalb Nico und ich kurzerhand unseren Lieblingsladen dafür ausfindig machten. Denn das Alimentari Grande hat nicht nur in Peking eine Filiale sondern auch in Hangzhou. Somit konnten wir den gelungenen Tag zwischen historisch nachgebauter Pagode, grünen Teeplantagen, kleinen Wasserwegen und einer modernen Skyline mit der für uns besten Pizza abschließen.
Die Stadt ist eine spannende Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Genau dieser Kontrast macht Hangzhou für uns so besonders: Eine Stadt, die ihre traditionelle chinesische Seite bewahrt hat und gleichzeitig mitten in der Moderne angekommen ist.
Rückreise und Resümee
Nach den zwei intensiven Reisetage sind wir den letzten Tag ganz entspannt angegangen. Auschecken, Frühstücken und etwas durch Einkaufszentren geschlendert. Doch ein Highlight wollten wir noch sehen, einen Aldi Einkaufsmarkt in China. Von Social Media wusste ich, dass in Shanghai bereits erste Filialen vor einigen Jahren eröffnet wurden. Deshalb wollten wir uns dieses Erlebnis nicht entgehen lassen: Deutscher Markt Sonntags geöffnet in China.
Das Logo, die Farben, Einkaufswagen und der Aufbau alles war gleich und sofort vertraut. Nur das Sortiment unterschied sich teilweise. Größtenteils waren es chinesische Produkte, aber teilweise versteckte sich auch vertrautes im Regal. Nussknacker Schokolade, Fussili Nudeln von Cucina, Karlskrone und vieles mehr. Ein paar Sachen durften mit nach Hause, zum Teil auch als Mitbringsel für Nicos Arbeitskollegen.
Ach wie schade, dass wir noch keinen in Peking haben. Es machte so Spaß zu sehen, wie der deutsche Markt auch in China angenommen wird, welche Produkte speziell für den chinesischen Markt entwickelt wurden und auch altbekannte, deutsche Aldi Produkte immer wieder in den Regalen auftauchten.











Und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Shanghai. Die Rückfahrt nach Peking verlief, wie eigentlich auch unsere bisherigen Zugfahrten, völlig reibungslos. Pünktlich, bequem und ohne großes Aufsehen brachte uns der Schnellzug wieder zurück in unsere Wahlheimat.
Für uns war dieses Woche etwas ganz Besonderes. Nicht nur, weil wir endlich Besuch aus Deutschland empfangen durften, sondern vor allem, weil wir China einmal aus einer anderen Perspektive erleben konnten.
Wir waren plötzlich nicht mehr nur diejenigen, die selbst Neues entdecken. Wir konnten Orte zeigen, die inzwischen ein Teil unseres Lebens geworden sind, Lieblingsrestaurants vorstellen, unseren Alltag erklären und gleichzeitig feststellen, wie viel wir selbst in den vergangenen Monaten schon über dieses Land gelernt haben.
Unsere Besucher haben nun schon einen kleinen Ausschnitt von dem gesehen, was China für uns inzwischen bedeutet. Von Pekings Alltag über den Schnellzug bis hin zu Shanghais Skyline, den Teeplantagen von Hangzhou und einer kleinen abenteuerlichen Busfahrt.